Heute genau vor 100 Jahren auf den Tag genau wurde der ASB in Ludwigshafen gegründet. Aus der Not heraus haben die Arbeiter sich zusammengeschlossen, um ihre Kranken und Verletzten zu helfen.
Der Vorsitzende des ASB-Kreisverbandes Ludwigshafen Holger Scharff eröffnete den Festakt. Er dnkte allen Mitwirkenden und Aktiven und freute sich über zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kommune und anderen Verbänden.
Der Festredner Wilhelm Müller, langjähriger Bundesgeschäftsführer des ASB zeigte im Verlauf der 100 Jahre die Geburt, die Entwicklung und die bedeutenden Stationen in der Entwicklung des ASB zu seiner heutigen Struktur und den heutigen Aufgaben udn Anforderungen auf. Dass er doch sehr lange diese Geschicke verantwortlich begleitet und mitgestaltet hat und immer noch tut, merkte man der praxis- und beispielnahen Schilderung an.
Der frisch ernannte Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz Roger Lewentz machte in seinem Grußwort deutlich, wie wichtig der Landesregioerung die Arbeit der Rettungsdienste und Hilfsorganisationen ist. Er dankte allen Aktiven für ihr Engagement und erläuterte an zahlreichen Beispielen wie unverzichtbar dieses Enagement für die Allgemeinheit und das Land sei.
Unser Ludwigshafener Sozialdezernent und SPD-Stadtverbandsvorsitzender Wolfgang van Vliet hob die Bedeutung des ASB-Kreisverbandes und die hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadt hervor. Er würdigte ebenso wie der Innenminister das Engagement der zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Aktiven, die einen bedeutenden postiven Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten.
Zum Abschluss des Festaktes wurden drei langjährige Mitglieder geehrt.
Danach ging es weiter mit dem Buffet und wieder einmal sehr guter Musik unserer Golden Memories.
Herzlich willkommen! Ich lade Sie ein, mich bei meiner Arbeit als Abgeordnete des Europäischen Parlaments zu begleiten. Es ist mir wichtig, dass das fantastische Projekt Europa nah bei den Menschen ist. Europa ist für mich ein Kontinent der Vielfalt mit starken Regionen. Ich will mich einsetzen für: Ein Europa des Friedens! Ein wirtschaftlich starkes Europa! Ein soziales Europa, in dem die Interessen der Menschen über den Interessen der Wirtschaft stehen! Ihre Jutta Steinruck

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