Samstag, 30. April 2016

Revanche geglückt

Am Freitag Abend dann war ich zusammen mit Sportdezernent und Eulen-Experte Wolfgang van Vliet in der Eberthalle, um die TSG Friesenheim bei ihrem Heimspiel anzufeuern.

Gegner war der TV Emsdetten, der im Hinspiel noch mit 33:28 die Oberhand behielt. Dieses Mal sollte das Spiel jedoch eine andere Wendung nehmen. Allerdings war es eine Zitterpartie. Dennoch war es wieder schön bei meinen Eulen.

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Vorstellung beim SPD-Ortsverein Ludwigshafen-Mundenheim

Am Freitagabend war ich bei einem der Ortsvereine zu Gast, die in den letzten Jahren am meisten zu feiern hatten.image image image

Anke Simon, Ortsvorsteherin und Landtagsabgeordnete, gewinnt seit Jahren jede Wahl mit deutlichem Abstand, das ehemalige Eigengewächs Julia Appel ist mittlerweile Ortsvorsteherin in Rheingönheim und Jan-Philipp Simon führt sowohl den Stadtverband als auch den Unterbezirk der Jusos an.

Dass in so einem Ortsverein erwartet wird, dass die SPD 2017 auch die OB-Wahl gewinnt, versteht sich da fast von selbst.

Ein leichtes Unterfangen wird dies sicherlich nicht, aber dank des Rückenwindes der MundenheimerInnen und der zahlreichen anderen Ortsvereine gibt es keinen Grund, geduckt durch die Gegend zu laufen.

Ich habe den Genossinnen und Genossen versprochen, dass ich alles dafür tun werde, um einen weiteren wichtigen Sieg für die SPD einzufahren und Ludwigshafen wieder einen sozialeren Anstrich zu verpassen. Es gab eine  regen Austausch wie die Stadt Ludwigshafen, aber auch besonders der Stadtteil Mundenheim, in Zukunft gestaltet werden müssen.

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36. Internationales Kinderfest

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Das Spielhaus Hemshofpark veranstaltete am Freitag das 36. Internationale Kinderfest. Zusammen mit Ortsvorsteher Antonio Priolo (SPD) und vielen weiteren BesucherInnen verfolgte ich gespannt das vielseitige Rahmen- und Bühnenprogramm.

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Dank Musik, Tanz, Ball- und Wasserspielen sowie einem Fahrradparcours, einer Hüpfburg und vielen weiteren Angeboten, kamen die Kinder dabei voll auf ihre Kosten. Auch die Eltern waren sichtlich begeistert und machten viele Bilder von ihren Sprösslingen.

Mein Dank gilt all den rund 20 Institutionen, die dieses tolle Fest möglich gemacht haben!

 

Ich war unter anderem mit dem Ortsvorsteher Antonio Priolo, Den beiden Landtagsabgeordneten Anke Simon und Heike Scharfenberger sowie unserem SPD-Stadtverbandsvorsitzenden David Schneider vor Ort.

 

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Freitag, 29. April 2016

Europa ist nur stark mit starken Arbeitnehmern

Tag der Arbeit – Forderung nach sozialer EU-Gesetzgebung

„Europa braucht starke Gewerkschaften dringender denn je. Mit den Lebensbedingungen von Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland und Europa können wir nicht zufrieden sein“, sagt Udo Bullmann. Zum Internationalen Tag der Arbeit ruft der Vorsitzende der Europa-SPD dazu auf, die Herausforderungen der Europäischen Union mit effizienter sozialer Gesetzgebung zu beantworten: „Die Staatengemeinschaft ist nur stark, wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stark sind – und wenn EU-Kommission und Rat parallel zur Marktintegration endlich die soziale Gesetzgebung ausbauen.“
„Sozialdumping ist und bleibt ein großes Problem in Europa“, so Jutta Steinruck, sozial- und beschäftigungspolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten. „Immer noch beuten Unternehmen entsendete Arbeitnehmer mit Mafiamethoden aus, um Millionen zu scheffeln. Die EU-Kommission hat das nach langem Zögern erkannt und mit ihrem Vorschlag zur Revision der Entsenderichtlinie einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Das Prinzip bei der Überarbeitung muss lauten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort.“
„Rechtspopulisten und Nationalkonservative sägen in vielen Ländern am Zusammenhalt Europas“, so Udo Bullmann. „Was sie verschweigen: Falls die Europäische Union zerfällt, zahlen die normalen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den höchsten Preis. Jahrzehntelanger Frieden, offene Grenzen, gemeinsame Standards beim Umwelt- und Verbraucherschutz – in Deutschland hängen zudem Millionen von Arbeitsplätzen vom Warenaustausch mit den Nachbarländern ab. Wer neue Zäune baut, schadet den Menschen und zerschlägt den Binnenmarkt, der wachsenden Wohlstand in der EU ermöglicht hat. Wir SPD-Europaabgeordnete setzen deshalb auf europäischen Zusammenhalt und kämpfen auch am 1. Mai in unseren Wahlkreisen in Deutschland für starke Sozialrechte in Europa.“
„Die technologische Entwicklung und Digitalisierung bietet Europa große Chancen“, sagt Jutta Steinruck. „Durch neue Geschäftsmodelle entstehen Startups und somit auch neue Jobs, die die Arbeitswelt verändern werden. Wir europäische Sozialdemokraten bekämpfen atypische Arbeitsverhältnisse wie Null-Stunden-Verträge, Arbeit auf Abruf oder Scheinselbstständigkeit. Zusammen mit starken Gewerkschaften müssen wir dafür sorgen, dass die zunehmende Flexibilisierung von Arbeitsort und Arbeitszeit nicht zulasten der Beschäftigten geht.“

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Donnerstag, 28. April 2016

Jugendarbeitslosigkeit darf nicht von der Agenda verschwinden

Girls‘ Day – Bericht von Schülerpraktikantin Lilian

Am Mittwoch wurde ich wegen dem Girls‘ Day von der Schule freigestellt, worüber ich mich sehr gefreut habe. Der Girls Day ist eine Art eintägige Einführung in einen bestimmten Job.

Ich fuhr also nach Ludwigshafen und ging zum Europabüro von Jutta Steinruck. Dort lernte ich Frau Richtstein und Herrn Wohlfart kennen. Sie sollten mir zeigen, wie alles als Assistentin funktioniert und ich sollte auch selbst Sachen durchführen dürfen, z.B. sollte ich aus der aktuellen Zeitung die Artikel heraussuchen, die Frau Steinruck betreffen.

Und ich kann ehrlich sagen, dass es mir Spaß gemacht hat. Ich lernte auch, wie und nach welchem Schema man Dinge organisiert, sortiert und ordnet.

Ich könnte mir sogar vorstellen, so einen Job selbst auszuüben, wenn ich erwachsen bin. Auf jeden Fall werde ich zumindest in der 9ten Klasse ein Praktikum in diese Richtung wählen. Empfehlen tue ich es Leuten, die sich für Politik und Büroarbeit interessieren.

Lilian

13, 8. Klasse

Haßloch

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ArbeitnehmerInnen brauchen besseren Schutz

Der 28. April ist International Workers‘ Memorial Day zum Gedenken an Menschen, die bei der Arbeit verunglückt oder verstorben sind. Mehr als 100.000 Menschen sterben jedes Jahr an einer durch den Job verursachten Krebserkrankung. 

Erschreckend ist, dass diese Zahl seit Jahren konstant bleibt. Daher fordere ich zusammen mit dem Europäischen Gewerkschaftsbund: Schluss damit! Wir brauchen verbindliche Grenzwerte für krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz. In der nationalen Gesetzgebung der EU-Mitgliedsstaaten fällt die Bilanz sehr unterschiedlich aus: Während etwa Zypern, Griechenland, Italien und Luxemburg laut ETUI nur für fünf oder sogar weniger dieser Stoffe verbindliche Grenzwerte haben, gibt es in Spanien und Österreich sogar Grenzwerte für mehr als 80 Stoffe. Wir brauchen für mindestens 50 Stoffe europaweit verbindliche Grenzwerte. Für viele ist Arbeitsschutz ein Bürokratiemonster,. Das ist Quatsch: Arbeitschutz ist dringend notwendig, um die Gesundheit der Beschäftigten besser zu schützen

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