Mittwoch, 2. September 2015

Vielen Dank für die lieben Glückwünsche

Ganz herzlichen Dank für die vielen lieben Glückwünsche zu meinem Geburtstag. Ich habe mich sehr darüber gefreut und starte nun mit ganz viel Elan in ein neues Lebensjahr.

Sascha Krämers Foto.

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Angebot für Asylsuchende und ehrenamtliche Unterstützer auf städtischer Website

Ob Helferinnen oder Helfer, interessierte Bürgerinnen oder Bürger oder aber Asylsuchende – auf der ludwigshafen.de wird jeder fündig. Fragen und Antworten zum Thema „Asyl“ sind ab sofort unter der Kurzadresse http://ift.tt/1UpO2cv ganz einfach auffindbar. Dort gibt es auf einen Blick nicht nur allgemeine Informationen zum Thema „Asyl“, sondern auch Adressen und Kontaktinformationen von Ludwigshafener Hilfsorganisationen, denen man sich anschließen kann. Menschen, die gerne helfen möchten, finden dort auch Adressen von städtischen Kleidertreffs, die Kleidungsspenden entgegennehmen, aber auch verschiedene andere Möglichkeiten sich einzubringen und ehrenamtlich zu engagieren. Asylsuchende selbst finden online Anbieter von Sprachkursen sowie diverse Beratungsstellen.

Momentan werden die Seiten noch übersetzt, um sie in Zukunft auch Menschen mit schlechten oder keinen Deutschkenntnissen zur Verfügung stellen zu können.

Zudem gibt es auf der ludwigshafen.de die Möglichkeit, den Veranstaltungskalender der Stadt zu nutzen. Hierzu ist lediglich eine Registrierung notwendig. Feste für Asylsuchende, Arbeitskreise oder Spendenaktionen können hier beworben und angekündigt werden. Wenn man die Aktion oder das Event mit der Kategorie „Asylsuchende“ versehen hat, wird diese auch automatisch auf den dazugehörigen „Asyl-Seiten“ der ludwigshafen.de angezeigt. So können sich Interessierte einen Überblick darüber schaffen, welche Angebote und Termine es gerade gibt und diese bei Bedarf ergänzen. Der Wunsch, nach mehr vernetzten Information über ehrenamtliches Engagement wurde auch beim jüngsten Bürgerforum in Mitte seitens der Bürgerschaft artikuliert. Mit dem Angebot, den Veranstaltungskalender zu nutzen, möchte die Stadtverwaltung diesem Wunsch unbürokratisch nachkommen.

Weitere Informationen unter http://ift.tt/1UpO2cv

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Europäisches Netz der Arbeitsvermittlungen diese Woche im Beschäftigungsausschuss

Morgen tagt der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) zum ersten Mal nach der Sommerpause. Auf der Tagesordnung steht dabei die Verordnung über ein Europäisches Netz der Arbeitsvermittlungen (EURES, die Abkürzung steht für „EURopean Employment Services“). Was verbirgt sich dahinter? EURES ist ein Kooperationsnetz, das ArbeitnehmerInnen die Jobsuche in einem anderen europäischen Land erleichtern soll. Dazu werden Informationen über die Art des Jobs und die Lebensbedingungen vor Ort angeboten. Das Netz bietet auch Beratung für Menschen an, die in grenzüberschreitenden Regionen arbeiten. Hier gibt es nämlich immer wieder Unklarheiten auf Grund der unterschiedlichen Ausbildungssysteme und Berufsabschlüsse.

Momentan finden Trilog-Verhandlungen zur EURES-Verodnung statt. Dieser Vermittlungsausschuss findet immer dann statt, wenn der Rat den Änderungsvorschlägen des Parlaments nicht zustimmt. Es kommt dann zu einem Dreiertreffen zwischen der Europäischen Kommission, dem Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Parlament. Insgesamt gab es hier über 700 Änderungsanträge des Parlaments. Wir Sozialdemokraten im Europäischen Parlament haben uns dabei für qualitative und nachhaltige Arbeitsplätze und die Einhaltung bestehender Arbeitsstandards eingesetzt. Auch ist es wichtig, dass Sozialpartner in das Netzwerk eingebunden werden. Ebenso muss es umfassende Infos zu Arbeitsschutz und Sozialversicherungen geben.

Am Donnerstag wird außerdem über die Änderungsanträge des Beschäftigungsausschusses zum Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2016 abgestimmt.

Die Sitzung kann wie immer online unter diesem Link verfolgt werden:
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Dienstag, 1. September 2015

Antikriegstag 2015: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

Der Antikriegstag ist ein Tag des Erinnerns und des Mahnens: Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen. Wir gedenken der europaweit 60 Millionen Toten des Vernichtungskrieges. Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!
Gerade in diesen Tagen, in denen Anschläge auf Flüchtlingsheime verübt werden und rechtsradikale Parolen im Netz und auf der Straße salonfähig werden, müssen wir ein klares Zeichen setzen.
Die Welt ist für viele weiterhin kein sicherer Ort. Nie gab es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges weltweit mehr Flüchtlinge. Politische, ethnische und religiöse Konflikte, Krieg und Bürgerkrieg, Armut und Ausbeutung zwingen die Menschen zur Flucht.
Es ist beschämend, wie die europäischen Staats- und Regierungschefs und ihre Innenminister darüber feilschen, welcher Mitgliedstaat wie viele Flüchtlinge aufnimmt. Die Würde jedes Menschen ist und bleibt unantastbar. Die Grundrechte, so wie sie in der EU-Grundrechtscharta verbürgt sind, gelten für alle Menschen innerhalb Europas. Die Flüchtlinge brauchen eine menschenwürdige Aufnahme und Perspektiven auf soziale und wirtschaftliche Integration in Europa.
Umso schöner sind die vielen positiven Beispiele. Vereine, Gruppen, Nachbarn, die helfen und mit anpacken. An alle Helfer an dieser Stelle ein großes Dankeschön für Euer Engagement!

Hier geht es zur Erklärung des DGB.

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Montag, 31. August 2015

Willkommen zurück

Fahrräder für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge gesucht

Ich suche gebrauchte Fahrräder für ein soziales Projekt in Ludwigshafen. Die Fahrräder werden unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen zur Verfügung gestellt. Die Fahrräder dürfen gerne auch reparaturbedürftig sein, die Jugendlichen werden diese auch reparieren.

Die Fahrräder können bei mir im Büro in der Frankenthaler Straße in Ludwigshafen  abgegeben werden. Bitte melden Sie sich vorher telefonisch an, um einen Übergabezeitpunkt zu vereinbaren. Sie erreichen mein Büro unter der Telefonnummer 0621/5454204. Ich würde mich freuen, wenn Sie das Projekt unterstützen können und gebe Ihr Fahrrad gerne weiter.

Sollten Sie das Fahrrad nicht selbst abgeben können, bitte rufen Sie trotzdem an, vielleicht finden wir eine Möglichkeit der Abholung.

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Creole Sommer im Ebertpark

Gestern Mittag war ich im Ebertpark zum Creole-Sommer. Ein sehr schöner Mittag mit vielen guten Gesprächen mit Bekannten und neu kennen gelernten Menschen. Trotz der Hitze war es sehr gut besucht und ich freue mich schon auf die nächsten Veranstaltungen beim Creole-Sommer.

Creole Sommer

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