Sonntag, 26. Juni 2016

12. Festival des deutschen Films – Auszeichnung für Maria Furtwängler

Das Festival des deutschen Films ist eines der kulturellen Highlights  Ludwigshafens. Hier sind viele Filme zu sehen, die es zwar nicht unbedingt den Anforderungen des „Mainstreams“ entsprechen, aber wer regelmäßig auf der Parkinsel zu Gast ist, weiß, dass hier schon  herausragende Werke gezeigt werden.

Gestern Abend wurde nun auch schon zum 12. Mal der Preis für Schauspielkunst verliehen und dieser ging völlig zu Recht an Maria Furtwängler. Ausgezeichnet wurde sie für den Film „Das Wetter in geschlossenen Räumen“, der anschließend gezeigt wurde.

Wer Maria Furtwängler lediglich vom Tatort kennt, der dürfte in Anbetracht ihres Facettenreichtums angenehm überrascht gewesen sein. Die Rolle einer Entwicklungshelferin füllt sie voller Leidenschaft aus, was vielleicht auch daran liegt, dass ihr das Thema auch privat tatsächlich sehr am Herzen liegt.

Mir hat der Film jedenfalls äußerst gut gefallen. Auchnwenn er beim anschließenden Empfang viel,Stoff zur Diskussion bot.

Schön, dass wir solch eine Veranstaltungsreihe in Ludwigshafen haben!image image

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Samstag, 25. Juni 2016

Mitgliederversammlung der SPD Ludwigshafen Südliche Innenstadt

image image imageFreitag Abend war ich auf der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Ludwigshafen Südliche Innenstadt, um mich mit den anwesenden Genossinnen und Genossen über meine Kandidatur um das Amt der Ludwigshafener Oberbürgermeisterin auszutauschen.

Wie schon in den vergangenen Wochen im Rahmen meiner Ortsvereins-Tour, habe ich auch in den Räumlichkeiten des Eisenbahner Sportvereins einen großen Rückhalt verspürt. Das bestärkt mich in meinem Vorhaben und stimmt mich zuversichtlich, dass wir es schaffen können! Besonders gefreut habe ich mich über die speziell für mich als SPD-Oberbürgermeisterkandidatin angefertigte Blse, die mir Rudi Jacob überreicht hat.

Beglückwünschen möchte ich Rudi Jacob, der am heutigen Abend den Vorsitz von Lorena Schmitt übernommen hat, aber auch alle anderen gewählten Vorstandsmitglieder. Auf den harten Kern von Mitte-Süd war in allen Wahlkämpfen der letzten Jahre immer Verlass und ich habe nicht die geringsten Zweifel, dass sich hieran 2017 etwas ändern wird!

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„Kultur im Hain“ in Ludwigshafen Rheingönheim

image image image imageDer Ludwigshafener Stadtteil Rheingönheim entwickelt sich mehr und mehr zu einem besonders attraktiven Standort für Familien. Das neue Baugebiet „Im Sommerfeld“, die Erschließung des Gewerbegebiets im Sandloch sowie die Erweiterung des Wildparkes um ein Luchsgelände, sind hierfür nur ein paar wenige Beispiele aus jüngster Vergangenheit. Das Kinderfest im Rahmen von „Kultur im Hain“ passt da bestens ins Bild.

Die Kinder hatten jedenfalls sichtlich ihren Spaß, wie ich zusammen mit Ortsvorsteherin Julia Appel (SPD) feststellen durfte und auch für die Erwachsenen war einiges geboten, insbesondere musikalisch.

Schade, dass ich schon so früh weiterziehen musste und nicht alle Bands verfolgen konnte. Das was ich gesehen hatte, hat nämlich auf alle Fälle Lust auf mehr gemacht!

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Podiumsdiskussion an der IGS Contwig

Die IGS Contwig hat gestern Vormittag eine Podiumsdiskussion durchgeführt, zu der neben mir auch die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Susanne Ganster, eingeladen war. Thematisch ging es um die Diskriminierung von Frauen – sei es in der Arbeitswelt oder auch als Opfer von Gewalt.

Ich habe den Eindruck, dass diese Themenfelder in unserer Gesellschaft immer noch ziemlich unterschätzt werden und finde es deshalb umso begrüßenswerter, dass sich die 10.- und 11.-Klässler der IGS Contwig so ausführlich mit den Problematiken und Lösungsansätzen auseinandergesetzt haben.

Es darf einfach nicht sein, dass die Themen Gleichbehandlung und Gewalt gegen Frauen nur mal punktuell ins öffentliche Bewusstsein gelangen.

in der Arbeitswelt verdienen Frauen immer noch signifikant weniger als ihre männlichen Kollegen und kommen insbesondere aus der Teilzeitspirale kaum noch raus, wenn sie einmal hineingeraten sind.

Veranstaltungen wie diese helfen hoffentlich, junge Menschen schon so früh wie möglich zu sensibilisieren.

Portrait of MEP Jutta STEINRUCK

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Freitag, 24. Juni 2016

Europa braucht einen Neustart

Die Wählerinnen und Wähler in Großbritannien haben sich in einem Referendum mehrheitlich gegen den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union ausgesprochen.

Das ist eine schlechte Nachricht, denn ich bleibe überzeugt davon, dass eine EU-Mitgliedschaft von Großbritannien die bessere Lösung für die Bürger und die Beschäftigten in Großbritannien, in Deutschland und in ganz Europa gewesen wäre.

Die Austrittsverhandlungen müssen ohne Verzögerung aufgenommen werden. Dabei darf der Austritt des Landes nicht auch noch belohnt werden. Sowohl das Vereinigte Königreich als auch die EU haben ein Interesse daran, einen ungeregelten Austritt zu vermeiden. Es kann aber keine Extrawürste und Vorteile für den Austritt geben.

Schon vor dem Referendum war klar: ob Brexit oder nicht, wir brauchen dringend eine ehrliche und tiefgreifende Diskussion darüber, warum wir für ein geeintes Europa sind und welche Werte wir damit verbinden.

Überall in Europas sind nationalistische Parteien und deren Unterstützer auf dem Vormarsch. Sie greifen Ängste vor den Folgen der Globalisierung auf und schüren Ressentiments gegen alles Fremde und gegen einen vermeintlich teuren und überflüssigen Beamten- und Politikapparat in Brüssel. Einfache Antworten und der Rückzug auf den Nationalstaat sind aber eine Illusion und keine Lösung!

Als Gewerkschafterin und als europäisch denkende Ludwigshafenerin weiß ich: die Menschen in Europa, die Unternehmen und die ArbeitnehmerInnen sind längst Teil der Globalisierung. Diesen Prozess können wir nicht zurückdrehen. Aber wir können die Globalisierung gestalten, wenn wir uns auf europäischer Ebene gut aufstellen.

Das heißt für mich: wir brauchen eine europäische Politik, die bei den Menschen ansetzt und auch bei ihnen ankommt:
• Wir brauchen ein Ende der Sparpolitik und statt dessen eine neue Politik für Wachstum und Investitionen in Europa;
• Wir brauchen ein Soziales Europa, das den Menschen ein Sicherheitsnetz garantiert und in dem Teilhabe und Chancen ernst gemeinte Versprechen sind.
• Wir müssen die Demokratisierung Europas vorantreiben. Dabei muss das Europäische Parlament weiter gestärkt werden. Es muss um gemeinsame Lösungsansätze gehen, nicht um individuelle Opt-outs.
• Ein Soziales Europa muss die Arbeitnehmerfreizügigkeit sichern, aber Lohndumping im Binnenmarkt verhindern. Als Grundprinzip muss gelten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort;

Das europäische Parlament sollte jetzt sein Initiativrecht zur Einberufung eines Europäischen Konvents nutzen. Eine gemeinsame Debatte über den weiteren Kurs der europäischen Einigung ist dringend nötig. Das Europäische Projekt braucht neuen Schwung.

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Samstag, 18. Juni 2016

Wahlhelferfest der SPD Ludwigshafen

image image image imageDie Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz liegen zwar mittlerweile schon wieder einige Wochen zurück, aber es war der SPD Ludwigshafen  – und besonders auch unseren beiden Landtagsabgeordneten Anke Simon und Heike Scharfenberger – dennoch ein großes Anliegen, sich mal gebührend bei all denjenigen zu bedanken, die im Wahlkampf so tatkräftig geholfen haben. Der Stadtverband hat deshalb heute ein großes Wahlhelferfest Im Friedenspark veranstaltet.

Zwar hätten wir uns alle ein etwas besseres Wetter gewünscht, aber das hat uns nicht davon abgehalten, gute Stimmung zu haben und unterhaltsame Gespräche zu führen. Was mir besonders auffällt, ist die große Geschlossenheit. Bei uns wird zwar leidenschaftlich gerne diskutiert, aber in der Grundrichtung sind wir uns einig. Wir kämpfen für etwas und nicht gegeneinander. So soll Politik sein, so macht das Spaß!

 

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