Montag, 16. April 2012

Pressegespräch beim DGB in Lübeck


Gerade habe ich gemeinsam mit der schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten Ulrike Rodust, dem Landtagsabgeordneten Wolfgang Baasch und dem DGB-Regionsgeschäftsführer Andreas Sankewitz im dortigen DGB-Büro ein Pressegespräch mit den Lübecker Nachrichten geführt. Es ging um die Arbeitszeitrichtlinie und um die Einbeziehung der Arbeit Freiwilliger Feuerwehrleute in die Arbeitszeitrichtlinie. Ein sehr gutes Gespräch, in dem wir unsere Positionen verdeutlicht haben: Ehrenamt muss Ehrenamt bleiben und kann nicht gewertet werden wie bezahlte Lohnarbeit. Darüber hinaus müssen wir verhindern, dass eine Überarbeitung dazu führt, dass Arbeitsschutz ausgehebelt wird, zum Beispiel über individuelle Vereinbarungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, mehr zu arbeiten.


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