Montag, 4. Juni 2012

Treffen mit Eurobetriebsräten von Opel


Heute war ich bei einem Treffen der Eurobetriebsräte von Opel. Die Kolleginnen und Kollegen aus Polen, Ungarn, Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Österreich und Spanien treffen sich dieser Tage in Brüssel, um die Verlagerung der Fabriken innerhalb des Konzerns zu diskutieren.


Wie auch schon vor drei Jahren, als ich in Antwerpen gegen die Schließung des dortigen Werkes demonstriert habe, habe ich es mir auch dieses Mal nicht nehmen lassen, ein Treffen der Eurobetriebsräte mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Europäischen Parlament zu organisieren. Aus meiner Fraktion waren Udo Bullmann, Bernhard Rapkay, Inés Sender, Alejandro Cercas und Evelyn Regner da. Wir haben sehr intensiv mit den Eurobetriebsräten über Umstrukturierungen und Standortverlagerungen diskutiert.


Die sozialdemokratische Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass nicht Subverntionen abkassiert werden und später geschlossen wird. Die Opel-Standorte dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. So eine Wirtschaftspolitik auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer darf es nicht geben. GM hat das Mitspracherecht der Beschäftigten nicht beachtet.


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