Freitag, 21. Oktober 2011

Mit der EVG im Gespräch zu europäischen Regelungen für Schwerbehinderte


Mit der Konzernvertrauensperson (KSVP) der Schwerbehinderten der DB AG , Gerhard Schimm trafen ich mich auf Einladung der EVG hin gestern zu einem Gespräch über europäische Regelungen für Schwerbehinderte. Mit dabei auch der KSVP der Adam Opel AG, IGM-Kollege Bernhard Grunewald. Grunewald war nicht nur langjähriger Sprecher des Arbeitskreises aller SVP der Automobilindustrie sondern auch Initiator für zwei zentrale Anliegen der Schwerbehinderten auf europäischer Ebene, die auch zentrale Themen dieses Gesprächs waren:



  • Eine europäische Regelung zur Vertretung behinderter Menschen und

  • Einführung eines europäischen Schwerbehindertenausweises


Der stellv. EVG Vorsitzende, Klaus-Dieter Hommel, unterstützt und begrüßt diese Initiative, denn sie ist Teil der behindertenpolitischen Arbeit der EVG. Hommel erinnerte daran, dass die DB AG ein weltweit agierender Mobilitäts- und Logistikkonzern geworden ist, in dem rund ein Drittel der Konzernbeschäftigten nicht in Deutschland arbeiten. Für die Wahrnehmung der Interessen der schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen unter diesen Beschäftigten brauchen wir eine wirksame europäische Vertretung analog der Schwerbehindertenvertretungen in Deutschland und Österreich!


Ich kann dieses Anliegen nur unterstützen und werde mich beiden Themen annehmen und über den weiteren Prozess berichten!


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